Museen

Die Dominikanische Republik hat eine reiche Geschichte, die bis zu 8.000 Jahre zurückgeht und mit der Ankunft der Taíno-Indianer beginnt. Nach der Entdeckung der Insel durch Christoph Kolumbus 1492 hatte die Republik einen sehr großen Austausch mit Spanien, Frankreich, Haiti und Afrika. Also ist es nicht verwunderlich, daß die Dominikanische Republik eine eindrucksvolle Sammlung persönlicher und kultureller Relikien der vergangenen Jahrhunderte besitzt.
Das Land hat eine hervorragende Arbeit zur Konservierung und zum Schutz dieser Objekte geleistet sowie an der historischen Struktur, in der sie eingebettet sind. Wenn man die wichtigsten Städte der Dominikanischen Republik besucht – insbesondere Santo Domingo – können dieTouristen sehr leicht in die geschichtlichen Legenden eintauchen, die mit einigen der ältesten Museen und archäologischen Stätten der Neuen Welt einhergehen. 
Die Dominikanische Republik besitzt eine atemberaubende Sammlung natürlicher Steine und Edelsteinen, die man nur auf der Insel finden kann. In der Nähe von Barahona wurde ein blauerTürkies, bekannt durch den Namen Larimar, von den Volkanfelsen, die diese Insel in ihren Anfängen gebildet haben, abgebaut. Der beliebteste Edelstein des Landes, der Bernstein, ist das Resultat der Baumsaftverhärtung, in welchem manchmal kleine Pflanzen, Tiere oder Insekten vor Millionen von Jahren eingeschlossen wurden. Diese beiden geologischen Spuren werden bei der Schmuckherstellung manchmal zusammen und manchmal auch als Einzelstücke verarbeitet. Die Museen des Landes sowie die archäologischen Stätte überraschen die Erwachsenen und erteilen den Kindern geschichtlichen Unterricht. Vom Schmuck bis religiöse Objekte, von Schlössern bis Höhlen, jeder Ort offenbart eine große Auswahl einzigartiger Aspekte des bunten Erbes der Insel.
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